SQUT(r) Magazin

Das Fachmagazin für

professionellen Kundendialog

Service, Qualität und Technik – darum geht es im SQUT(r) Magazin und um vieles mehr, was die Branche der Callcenter-Dienstleister heute bewegt oder morgen durcheinanderwirbeln wird.

Das von der Schottler & Simon GmbH in Berlin herausgegebene SQUT(r) Magazin erschien erstmals 2010. Seitdem berichtet das Magazin vierteljährlich über aktuelle News aus der Welt der Callcenter- und Contactcenter-Dienstleister, über innovative Technik und all die Themen, die in der Branche gerade heiß diskutiert werden. Unter der Leitung von Chefredakteurin Kristin Rosenow tragen die SQUT(r)-Reporter spannende Geschichten rund um den professionellen Kundendialog zusammen. Auch technische Neuerungen und die Folgen und Herausforderungen der Digitalisierung werden im SQUT(r) Magazin kritisch unter die Lupe genommen. Experten äußern sich zu Veränderungen und Fallstricken der rechtlichen Rahmenbedingungen. In zahlreichen Interviews kommen Branchengrößen zu Wort, und auch Newcomern und ihren Ideen bietet das SQUT(r)-Magazin eine Bühne.

 

Nüchtern betrachtet ist das SQUT(r) Magazin eine Fachzeitschrift, die sich, ganz Sinne der Definition auf Wikipedia, „überwiegend mit einem klar eingegrenzten Fachgebiet befasst“ und sich an „berufsmäßig interessierte Leser wendet“. Im Falle es SQUT(r)-Magazins setzt sich die Zielgruppe zusammen aus Verantwortlichen in Callcentern und Contactcentern sowie weiteren mit dem Customer-Care-Segment verbundenen Unternehmen, etwa Anbietern von IT-Lösungen. „Fachzeitschriften dienen der beruflichen und fachlichen Information“, heißt es weiter auf Wikipedia, sie  „vermitteln Fachwissen“. Sicher trifft das auch auf den SQUT(r) zu. Doch jeder, der die typischen Beiträge des SQUT(r) Magazins kennt und sie beispielsweise mit diesem sachlichen Wikipedia-Beitrag vergleicht, wird schnell erkennen: Das SQUT(r) Magazin ist anders als andere Fachmagazine.

 

Das SQUT(r)-Team will mehr, als nur informieren und Fachwissen vermitteln. Es möchte …

  • Menschen eine Plattform bieten, die etwas zu sagen haben,
  • die Themen von morgen vorwegnehmen,
  • Debatten anregen und den Meinungsaustausch zu fördern,
  • den Finger in die Wunde legen und Reizthemen ansprechen,
  • durch gewagte Thesen zum Weiterdenken anregen.

 

Als Fach- und Branchen-Magazin ist der SQUT(r) immer am Puls der Zeit. In den Interviews wird Klartext geredet, die Fachbeiträge beleuchten das, was Kommunikationsdienstleister gerade auf den Nägeln brennt. Ein Highlight in jedem SQUT(r)-Magazin ist außerdem die Titelstory: ein hochgradig subjektives Statement zu einem brandaktuellen Thema, das so geschrieben ist, dass selbst diejenigen beim Lesen Spaß haben, die der Aussage vehement widersprechen.

 

Die Branche des professionellen Kundendialogs ist vielfältigen Herausforderungen ausgesetzt und ist jeder Hinsicht von der Digitalisierung und ihren Folgen betroffen: Was wollen die Kunden wirklich? Werden Chatbots bald die Callcenter-Agenten ersetzen? Wird man morgen überhaupt noch telefonieren? Solche Fragen lassen sich nur mit Meinungen beantworten. Damit es diese ins SQUT(r) Magazin schaffen, sollten sie fachlich fundiert und gut begründet sein, sie dürfen sich aber gerne widersprechen. Denn gerade darum es geht dem Magazin: die ganze Vielfalt der Thesen, Theorien und Ideen rund um den Kundendialog abzubilden, um den inneren Dialog der Leser anzuregen.

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