Callcenter Berlin

Icke, dette, kieke mal

Jede Branche hat eine sogenannte „Szene“. Einen Ort oder eine Region also, in der die Trends gesetzt werden, in der Insider zu Hause sind und in der man die meisten gemeinsamen Themen auf einem Fleck antrifft. So findet man einen wichtigen Mode-Hotspot in Mailand, das Kinofilm-Mekka in Los Angeles und die ultimative Musical-Szene in New York. Möchte man einen Szene-Ort für Callcenter definieren, dann ist das wohl Berlin. Nirgendwo sonst treffen kulturelle und infrastrukturelle Bedingungen so optimal aufeinander wie in der deutschen Hauptstadt.

Vor allem in den letzten 15 Jahren ist Berlin wieder zu einer „hippen“ Stadt geworden. So erwartet man hier mittlerweile geballte kulturelle Kompetenz. Kommunikation wird hier gelebt und Service ist in dieser Stadt schon allein wegen der enormen Gastronomie-Dichte eine Selbstverständlichkeit.

Nicht nur Touristen wissen demnach die Vorzüge Berlins zu schätzen und schwärmen von dieser lebendigen Stadt. Auch aus unternehmerischer Sicht, vor allem für Callcenter-Dienstleister, bietet die Stadt so einige Vorzüge, die den Standort ganz besonders attraktiv machen:

  • kurze Wege für Mitarbeiter, lückenloser ÖPNV
  • große Dichte an verfügbarem Personal
  • riesige kulturelle und somit sprachliche Vielfalt
  • starke 24/7-Affinität
  • zentrale Lage, dadurch Flexibilität bei Kundenterminen
  • große Vernetzungsmöglichkeiten

Callcenter in Berlin bieten somit ihren Kunden jede Menge Vorteile, um die Zusammenarbeit optimal zu gestalten und ihren Kundenservice perfekt abzubilden. Auch preislich können Berliner Dienstleister durch die positiven Umstände sicherlich ordentliche Angebote unterbreiten.

Als besonders spannend sei hier noch einmal die Sprachenvielfalt hervorzuheben. Berlin ist nicht nur Universitätsstadt, was alleine schon deshalb Menschen aus aller Herren Länder zusammenbringt. Auch dank der großen kulturellen Vielfalt, für die die Hauptstadt bekannt ist, gibt es für Callcenter in Berlin Mitarbeiter, die nahezu alle Sprachen abdecken. So können selbst sprachlich außergewöhnliche Projekte, wie beispielsweise in Mandarin, Portugiesisch, Katalanisch oder Russisch, abgebildet werden, für die man andernorts aufwendige Remote-Konzepte oder die Bindung an Subdienstleister im Ausland eingehen müsste. Dies wiederum ist sowohl aus arbeitsrechtlicher als auch aus vertragsrechtlichen Gründen nicht unkompliziert und kann potenzielle Auftraggeber sogar abschrecken.

Aus Sicht der Branche betrachtet ist es also ein regelrechtes Callcenter-Berlin! Die Bedingungen stimmen und die Stimmung ist genau richtig.

Übrigens: Seit über 20 Jahren treffen sich Callcenter-Betreiber einmal im Jahr in Berlin zur CCW, um gemeinsam den größten Branchenevent zu zelebrieren. Aussteller aus aller Welt präsentieren jedes Jahr drei Tage lang ihre Lösungen, Services und Dienstleistungen zum Thema Callcenter in Berlin. Warum wohl genau in dieser Stadt? Die Antwort dürfte hiermit klar sein.

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